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Die Zeit ist vorbei...

Das Abitur rückt näher

13 Jahre war die Schule mein Alltag, und so leicht wie dort wird es nie wieder werden...

Ich habe keine Ahnung was mein weiteres Leben bringen wird, vorallem nicht, was ich daraus machen soll. Viele haben so genaue oder wenigstens vage Vorstellungen was sie werden wollen... aber einfach um des Studierens willen BWL zu machen, was jder belegt istmir auch zuwider.

Nur bleibt mir sonst etwas was nicht in das 0-8-15-Schema passt und in irgedneiner Weise besonders ist, bei dem kein extremer Konkurenzkampf herrscht? Für die "zu netten" Menschen ist in der Welt da draußen kein Platz, wenn man Erfolg haben möchte und mir ist schmerzlich oft genug gezeigt worden dass man ein Egoist und Arschloch sein muss, Ellbogen zeigen ist die Devise.. sonst kommt man nicht weit.. 

Andererseits bin ich auch froh dass die Schule vorbei sein wird.

Damit verbinde ich einige meiner schlimmsten Erlebnisse, einigen meiner Freunde wird es ähnlich gehen... Die Hälfte der eigenen Entwicklung haben wir in der Schule durchgemacht, Schmerz, Leid, Neid, Scham aber auch neugewonnene Freunde, Erfolg und Erfahrung haben mich geprägt.

Nur eines kann ich mit Gewissheit sagen: dort sind einige der tiefgreifensten Eindrücke entstanden, die meine Persönlichkeit nachhaltig beeinflusst haben, ob im positiven oder negativen Sinn... das bleibt abzuwarten... 

19.3.07 19:39


Liegt es an mir?

Bin ich ein uninteressanter, langweiliger Mensch? Nerve ich meine Mitmenschen und Freunde möglicherweise nur?

Kaum jemand möchte wohl noch etwas mit mir zu tun haben... wenn ich mich nicht händeringend um Kontakt bemühe und krampfhaft die Gespräche am Leben erhalte, so bleibt der Kontakt komplett aus...

Wenn Vorschläge was zu unternehmen nicht von mir kommen dann fällt dies komplett unter den Tisch (bis auf seltenste Ausnahmen einer oder zwei Personen) und ich bleibe allein.

Ich bin der Dumme, der sich ständig bemüht und nur Absagen einfängt... während sich die andern dann untereinander munter verabreden...

Ich bemühe mich für alle meine Freunde da zu sein, reiße mit den A**** auf um ihnen bei ihren Problemen zu helfen und selbst bleibe ich zurück... ohne Sicherheit, ohne Geborgenheit und ohne Halt...

 

16.3.07 17:10


Glück

Was ist Glück?

Für mich bedeutet dies von anderen angenommen und akzeptiert zu werden. Gezeigt zu bekommen dass man geliebt und geschätzt wird.

Jeder Mensch hat das Bedürfnis danach, er sehnt sich nach Gesellschaft, Zuneigung, Geborgenheit, Intimität...

..und doch scheint dauerhafte Liebe unmöglich zu sein... Ehen, Familien, Beziehungen, sie alle zerbrechen zwangsläufig und mir stellt sich nur noch die Frage ob es sich überhaupt lohnt daran zu glauben oder dafür zu kämpfen...

Die letzten Jahre haben mir immer gezeigt dass es wohl nur zeitverschwendung ist sich darum zu bemühen, ich und die Menschen in meiner Umgebung sind stets nur enttäuscht worden. Und ein Hoffnungsschimmer wurde ebenso schnell zunichte gemacht wie er aufblitzte...

Liebe gibt einem nur einen möglichen Ausweg: Man zerstört sich damit selbst...

 

 

16.3.07 16:45





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